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21. Juni 2017 DIE LINKE. Duisburg

Duisburg soll gegen Braunkohleverstromung kämpfen

Lukas Hirtz

Lukas Hirtz

Linksfraktion verlangt, dass die Stadt Einfluss auf RWE nimmt, um aus der Braunkohleverstromung auszusteigen. „Im Herbst 2017 finden die internationalen Klimaverhandlungen zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens in Bonn unter der Präsidentschaft Fidschis statt. Doch direkt nebenan befindet sich eine der dreckigsten CO2-Quellen Europas – die Braunkohletagebaue mit ihren Kraftwerken im rheinischen Revier.

Während sich Deutschland auf internationalem Parkett gerne als Energiewende-Musterland präsentiert, wird innenpolitisch der Kohleausstieg verschleppt. Duisburg verdient mit daran und schweigt. Dabei ist klar: Um die schlimmsten Folgen der globalen Erwärmung zu verhindern, muss die Kohle im Boden bleiben“, erklärt Lukas Hirtz, umweltpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Duisburger Stadtrat.

„Wir wollen ein Klima der Gerechtigkeit. Im Rheinischen Kohlerevier werden Dörfer abgebaggert, Wälder gerodet und Menschen aus ihrem Heim verdrängt. Klima, Kultur und Natur werden dem Profit von Energiekonzernen geopfert. Die Konsequenzen dieser verfehlten Politik werden nun auf die Beschäftigten und die Bevölkerung abgewälzt. Schon heute zerstören die Folgen des Klimawandels die Lebensgrundlagen vieler Menschen im globalen Süden und verschärfen die sozialen, ökonomischen und politischen Situationen vor Ort. Damit ist der Klimawandel ein weiterer Faktor von Fluchtursachen. Duisburg sollte da seinen Einfluss über die RWE- Aktien nutzen und Druck aufbauen.“

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